Nützt Social Media den Unternehmen?

Die Anzahl der Nutzer von sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Google+ wächst ebenso rasant wie Nutzung sozialer Medien in betrieblichen Kontexten. Aktuellen Studien zufolge machen heute bereits ca. 50 Prozent der Unternehmen Gebrauch von Blogs und Wikis; mehr als 35 Prozent setzen soziale Netzwerke zur internen Kommunikation, zur Kundengewinnung oder zu Koordination mit externen Netzwerkpartnern ein.

Strategien und Geschäftsmodelle zur effizienten Integration dieser Medien in bestehende Unternehmensinfrastrukturen und -kulturen sind aber noch Mangelware. Eine Studie der Jacobs University will hier Abhilfe schaffen. In Kooperation mit der Unternehmensberatung PTSGroup und unter wissenschaftlicher Leitung von Professor Christoph Lattemann werden Anforderungen, Effekte und Kosten von Social-Media-Applikationen untersucht. Noch bin Ende Oktober läuft eine vollständig anonymisierte Erhebung. Die Studie soll noch im Herbst veröffentlicht werden.

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Nützliche Tools für die Suchmaschinenoptimierung

Wenn man Suchmaschinenoptimierung betreiben möchte, wird man auf kurz oder lang nicht darum umher kommen, gewisse Tools zu verwenden um seine Seite weiter nach vorne zu bewegen. Gerade nach den letzten Google Updates wird es wichtiger gewisse Tools einzusetzen, um genau zu überblicken was man eigentlich tut.

Ein paar dieser Tools möchte ich heute einmal vorstellen.

Als erstes Tool möchte ich euch einen Graph Editor empfehlen. Hier wäre der yEd Graph Editor zu nennen. Mit diesem Tool könnt ihr Eure Linkaubaustrategie und -struktur ganz einfach grafisch sichtbar machen. Das hat den riesen Vorteil, das ihr den Überblick behält von wo und wie Backlinks auf Eure Seite kommen. Am Anfang vielleicht nicht ganz so wichtig, kann aber später wenn es komplexer wird ein große Hilfe sein. Probiert ihn einfach mal aus: yEd Graph Editor.

Als nächstes Tool wäre da ein Tool mit dem man die Keyworddichte messen kann. Das ist zum Beispiel sehr wichtig bei der Onpage-Optimierung. Wichtig ist ja, dass man die Keywords in der richtigen Anzahl in die Seite einfügt. Um zu messen ob die Balance der Keywords stimmt kann man mit diesem Tool die Keyworddichte messen. Ich empfehle hier das Tool von Sistrix. Mehr als 5 Prozent sind für die Seite schädlich, das wird dann als Keywordstuffing bezeichnet.

Dann haben wir den sogenannten Backlinkchecker. Damit spionieren wir die Konkurrenz aus. Wir checken damit die Backlinks der Konkurrenz und schauen ob wir da den einen oder anderen Backlink für uns abstauben können. Nicht gerade die feine englische Art, aber die anderen SEOs machen das genauso. Ich verwende als Backlinkchecker http://www.ahrefs.com, es gibt allerdings sehr viele im Netz. Am besten nach Backlinkchecker googeln.

Viel mehr Tools braucht man eigentlich nicht. Man kann allerdings auch kostenpflichtige Tools benutzen. Da wären zum Beispiel: Sistrix, Xovi, Linkbird usw. Das wichtigste Tool von allem ist aber das Brain 1.0. Das sollte man am häufigsten anwenden, dann kommt man auch schnell zum Ziel.


Die Grundlagen

Die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung sind eigentlich ganz einfach. Der erste Schritt, den wir machen, wenn wir eine Webseite erstellen ist eigentlich immer der Gleiche. Wir müssen guten und einzigartigen Content für die Webseite erstellen. Das Thema werden wir wissen, wenn wir eine Webseite erstellen wollen.
Als nächstes machen wir uns eine Struktur der Seiten, je klarer eine Webseite strukturiert ist, desto besser ist es. Wir überlegen uns vorher, wie viele Seiten wir erstellen wollen und erstellen uns dann dazu die Menüpunkte.
Wenn wir die Webseite konzipiert haben, können wir uns eine Domain für unsere Seite zulegen. Die Domain der Seite sollte schon einen ersten Hinweis auf unser Thema enthalten, so dass erkennbar ist, worum es geht. Am besten ist es, wenn sich Keywords in dem Domainnamen befinden. Vermeiden Sie es, Domainnamen zu wählen, die Ihren Namen enthalten. Danach sucht kein Mensch. Wählen Sie eine Domain, die zu Ihrem Unternehmen passt und wonach Menschen suchen würden, wenn Sie Ihre Dienstleistung suchen.
Wenn alles soweit fertig ist, der Content ist fertig, die Struktur ist klar, die Menüpunkte stehen fest. Jetzt können wir mit der Gestaltung der Seite beginnen, in der Regel macht das der Webdesigner. Der Webdesigner kennt sich mit HTML aus und kann nachdem die Seiten fertig sind, die Webseiten auf bestimmte Keywörter hin optimieren. Beim optimieren wird jede einzelne Seite auf ihre 3 bis 4 Keywords hin optimiert. Wir werden nicht die Startseite auf 20 verschiedene Keywords optimieren. Man kann eine Seite höchstens auf 3 bis 4 Keywords optimieren. Wir müssen bedenken, dass wir die Keywords im Text, in Überschriften und in den <title> und den <meta>-TAGs unterbringen müssen. Einen sinnvollen Satz, werden wir mit 20 Keywords in Reihe, nicht zu Stande bringen. Diesen sinnvollen Satz brauchen wir aber, nämlich im Titel der Seite und in dem Description-TAG, genauso auch in den Überschriften.

Um die Seite für bestimmte Keywords zu optimieren müssen folgende Angaben auf einander abgestimmt sein.
1. Der Seitentitel, im HTML-Code mit <titel>Die Grundlagen der Onpage-Optimierung</titel>
2. Die Descripition, als Meta-TAG im Headbereich des HTML-Codes: <meta name=“description“ content=“Wie Sie die Grundlagen der Onpage-Optimierung richtig umsetzten“ />
3. Der Vollständigkeithalber den Keyword-Meta-TAG, Goolge wird diesen TAG angeblich ignorieren, deswegen behaupten viele, dass man darauf verzichten kann. Ich setze den TAG aber trotzdem immer: <meta name=“keywords“ content=“Grundlagen, Onpage-Optimierung“ />
4. In der h1-Überschrift des Contents kommen auch die Keywords vor.
5. Der Text des Contents enthält auch die Keywords. Hier auf keinen Fall übertreiben, weniger ist mehr.

Wenn man diese Schritte einhält, hat man seine Seite optimal für die Suchmaschinen vorbereitet und hat zumindest die wichtigsten Onpage-Ranking-Faktoren berücksichtigt.


Was meint Online Marketing

Als Online Marketing  bezeichnet man  die Marketing-Strategien bzw. Marketing-Maßnahmen, die mit Hilfe des World Wide Web durchgeführt werden. Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten Online-Marketing zu betreiben. Jeder der im Internet unterwegs ist, wird mit diesen Maßnahmen konfrontiert. Wir kennen Sie eigentlich alle.
Eine Marketing-Maßnahme ist z.B. Bannerwerbung. Ein Banner ist eine gute Möglichkeit auf sein Unternehmen aufmerksam zu machen. Wenn der Banner  gut gestaltet ist, fällt er einen sofort ins Auge und gut gestaltet sollte er unbedingt sein. Es gibt Statistiken die Aufführe welche Gestaltungsart gut bei den potentiellen Kunden ankommt und welche nicht. Findige Leute haben längst herausgefunden, was gut funktioniert und was nicht so gut funktioniert.
Eine weitere Maßnahme des Online-Marketings ist die Suchmaschinenoptimierung oder kurz SEO genannt. Das SEO bewirkt, dass Sie mit Ihrem Unternehmen in die Sichtbarkeit der Suchmaschinen kommen. Zu bestimmten Keywords wird versucht die Firmenwebseite soweit wie möglich in den Suchergebnissen nach vorne zu bekommen. Es muss herausgefunden mit welchen Suchbegriffen potentielle Kunden nach ihrem Produkt suchen, für diese so genannten Keywords muss dann der Webauftritt oder die Firmenwebseite optimiert werden.
Die nächste Maßnahme wäre der Newsletter. Der Newsletter ist so ziemlich das wichtigste Marketing-Werkzeug was es gibt. Hier wird ein direkter Kontakt mit dem Kunden hergestellt und er wird mit aktuellen Neuigkeiten aus dem Geschäft auf dem Laufenden gehalten. Das ist sehr wichtig weil so mit den interessierten potentiellen Kunden ein Dialog aufgebaut werden kann. Die Internetnutzer benutzen das Internet hauptsächlich dazu, um sich zu Informieren. Kaufentscheidungen werden erst einmal nicht getroffen. Mit dem Newsletter kann man den potentiellen Kunden zu einem Kauf animieren bzw. verleiten. Das wird dann über Rabatte oder ähnliche Aktionen erreicht. Der Newsletter ist ein Muss im Online-Marketing.
Ein weiteres Marketinginstrument ist das Suchmaschinen-Marketing, vielen auch bekannt als Google-Adwords. Hier kann man sich sozusagen Keywords bei den Suchmaschinen kaufen. Diese werden dann als Anzeige neben den normalen Suchergebnissen eingeblendet. Der Käufer der Keywords bezahlt dann einen bestimmten Betrag wenn jemand die Anzeige angeklickt hat. Der so genannte Klickpreis. Die Preise richten sich nach dem Keyword und können stark variieren. Ein Klickpreis bis zu 5 Euro kommt nicht selten vor.  Wenn man sich für die Marketingmaßname entscheidet, muss man die Ausgaben ständig im Auge behalten. Wenn sich keine Neukunden darüber gewinnen lassen, wird es sehr schnell sehr teuer und rechnet sich dann nicht mehr.
Noch eine wichtige Maßnahme ist das Affiliate-Marketing. Über Partnerprogramme werden Banner an andere Webseitenbetreiber ausgegeben. Die bauen diese Banner bei sich auf die Homepage und werben so für uns. Sollte sich über diesen Banner einer Fremdseite ein Verkauf ergeben, wird eine Provision an den Seitenbetreiber ausgezahlt. In der Regel zwischen 5 und 10 Prozent des Umsatzes. Das ist ein sehr gute Maßnahme um den Bekanntheitsgrad Ihrer Webseite oder Onlineshops zu steigern.
Nicht zu vergessen wäre das Social-Media-Marketing. Hier wird über die bekannten Kanäle wie Facebook, Twitter und Co. der Bekanntheitsgrad der Marke oder des Branding erhöht. Dies wird mit vielen Tricks versucht zu erreichen. Hier hat jede Online Marketing Agentur seine eigenen kleinen Geheimnisse.


Google Pagerank Update im November

Der Pagerank hat ja, wie alle SEOs wissen, seinen Wert als Rankingfaktor verloren. Seine Magie lebt aber weiter. Am Mittwoch den 7.11.2011 war es mal wieder so weit, es gab ein Pagerank-Update. Unter den Suchmaschinenoptimieren löst dies trotzdem immer wieder einen großen Wirbel aus, besonders unter den Newbies. Die alten Hasen wissen mittlerweile das der PR überhaupt nicht mehr wichtig ist. Warum Google den PR noch aufrecht erhält, ist eine berechtigte Frage, wie ich finde. Meine Meinung dazu ist, Google will die SEO-Welt einfach nur verwirren um von dem wahren Suchalgorithmus abzulenken. Den Algorithmus, den sowieso keiner kennt. Witziger weise hat ein ganz neues Projekt vom mir eine PR4 zum Einstieg bekommen. Es sind kaum Backlinks zu dem Projekt vorhanden. Aber ja, danke ich freue mich darüber. Nur eine Logik, warum das Projekt eine PR4 bekommen hat und andere Projekte herabgestuft worden sind, die wird mir nicht wirklich klar. Und da kommt wieder der Verwirrungsfaktor auf, wie so eben angesprochen. Wenn dem wirklich so ist, bei mir wirkt es schon ganz gut. Zukünftig wird man als SEO sowieso umdenken müssen. Insbesondere was Backlinks angeht, wird sich bei Google mit Sicherheit einiges ändern. Nicht zu Letzt haben wir das diesen Idioten zu verdanken, die überall ihre Backlinks zum Kauf anbieten. Sogar bei Ebay kann man sich Backlinks kaufen. Ich meine SEO hat auch etwas mit Cleverness zu tun, aber Backlinks bei Ebay zu verhökern? Das ist wirklich nicht sehr clever. Das ist auch der Grund warum ich mir über die Zukunft des SEOs keine große Sorgen mache. Solange es in dieser Branche genug „nicht so clevere“ Mitstreiter gibt, wird man es als seriöser SEO sehr weit bringen. Ich bin mir zwar nicht bei allen Sachen der Suchmaschinenoptierung sicher, in diesem Fall aber schon.


Methoden des Linkbuilding

Nach wie vor ist es bei der Suchmaschineoptimierung wichtig Links für die zu optimierende Seite aufzubauen. Die Links sind immer noch einer der wichtigsten Rankingkriterien. Doch welche Möglichkeiten habe ich als Webseitenbetreiber an Backlinks zu kommen? Nachfolgende möchte ich ein paar Möglichkeiten aufzählen, die zu Backlinks führen.

Social Bookmarkdienste

Es gibt zahlreiche Bookmarkdienste im Internet. Der bekannteste in Deutschland ist wahrscheinlich Míster Wong. Registrieren Sie sich bei solchen Bookmark-Diensten und speichern dort Ihre Online-Favoriten. Das sollten dann natürlich auch Ihre eigenen Seiten sein. Das ist die einfachste Art um Backlinks zu generieren.

Forenprofile

Suchen Sie sich einige themenrelevante Internet Foren und registrieren Sie sich dort. Nach erfolgreicher Registrierung können Sie dort im Forum ein Profil erstellen. In dem Profil können Sie in den meisten Fällen einen Link zu ihrer Homepage hinterlassen. Um nicht ganz so aufzufallen sollten Sie im Forum etwas aktiv werden. Nullposter werden meistens nach kurzer Zeit von dem Webmastern wieder gelöscht.

Blogkommentare hinterlassen

Suchen Sie sich ein paar interessante Blogs zu Themen wo Sie sich etwas auskennen, bzw. die eine Themenrelevanz zu Ihrer Seite haben. Dann einen passenden Artikel auswählen und einen Blogkommentar hinterlassen. In dem Feld „Webseite“ geben sie dann Ihre Webseite an. Den Kommentar aber nicht so plump wie „Toller Artikel“ oder so was ähnliches. Gehen Sie auf das Thema ein. Ansonsten wird der Webmaster Ihren Kommentar nicht freigeben.

Webkataloge

Eine weitere Möglichkeit Backlinks zu bekommen sind Webkataloge. Es gibt tausende von Webkatalogen im Netz. Googeln Sie mal nach „Webkatalog Liste“, dann werden Sie mit großer Sicherheit fündig. Der bekannteste Webkatalog ist DMOZ. Da hineinzukommen wäre schon gut, ein Link von dort wirkt sich gut auf das Ranking aus. Allerdings kann es bis zu 3 Monaten dauern bis der Antrag bearbeitet wird und besteht keine Garantie auf Aufnahmen in das Verzeichnis.

Das waren jetzt vier Möglichkeiten um kostenlos und schnell an Backlinks zu kommen. Wenn Sie professionelles Linkbuilding brauchen, sollten sie sich an eine SEO Agentur wenden.


Google Penalty was ist zu tun

Eine in vielen Foren häufig gestellte Frage ist, herauszufinden ob meine Website von Google bestraft wurde. Die meisten Antworten sind breit gefächert und die Quellen der Informationen sind weit verbreitet. Hier wird versucht, die richtigen Informationen zu bieten.

Zunächst einmal ist es wichtig zu verstehen, was genau eine Google Penalty ist. Wie sie verhängt wird und was ihre Zeichen sind und schließlich, wie man sie wieder loswerden kann. In einfacher Sprache ausgedrückt ist eine Penalty, wenn ein Webmaster versucht, Suchmaschinen wie Google zu täuschen, um enorme Vorteile daraus zu genießen. Sobald Google das herausfindet, wird man mit einer sogenannten Google Penalty bestraft.

Google Penaltys werden oft im Zusammenhang mit Suchmaschinen-Optimierungs-Taktiken verhängt. Wie allgemein bekannt ist, bedeutet Suchmaschinen-Optimierung die Nutzung von Techniken, um eine Website suchmaschinen- und benutzerfreundlich zu machen, damit so ihre Platzierung gesteigert werden kann. Dies beinhaltet die Nutzung von ethischen oder natürliche Methoden. Wenn ein Webmaster oder SEO-Experte nun versucht das Ranking seiner Webseite durch unethische Weise zu verbessern, dann wird er in die Falle der Google Penalty fallen.

Wann wird ein Google Penalty verhängt?

Im Folgenden sind einige Fälle, die zur Penalty führen werden:

  • Doppelter oder kopierten Inhalte wird auf der Webseite verwendet.
  • Übermäßig viel Keywords werden für die Inhalte verwendet.
  • Der Inhalt ist schlecht mit vielen Rechtschreib-und Grammatikfehler geschrieben.
  • Übertrieben schneller Linkaufbau.
  • Quick-Links werden durch den Einsatz automatisierter Tools generiert.

Wie kann man herausfinden, ob eine Website von Google bestraft wird?

Es gibt viele Auswirkungen zu zeigen, dass die Seite tatsächlich von Google bestraft wurde. Nur wenige sehr häufig eins sind, wie unter den gegebenen:

  • Ihre Seite ist nicht sichtbar, auch mit dem tatsächlichen Namen bei Google.
  • Wenn es keine Ergebnisse gibt bei der Eingabe Link-Typ: ihreseite.de
  • Wenn die Seite mit dem meisten Suchbegriffen plötzlich weg ist.
  • Wenn Google Analytics eine drastische Reduzierung bei der Zahl der Besucher zeigt.

Wie kann man aus den Google Penalty wieder rauskommen?

Viele Leute sagen, es ist unmöglich eine Website zurück aus den Google Penalty zu holen und die einzige Möglichkeit ist, die Domain zu verkaufen. Doch das  ist absolut falsch. Eine Penalty wird verhängt, wenn etwas nicht stimmt. Wenn das Falsche korrigiert wird, bekommt man in der Regel seinen alten Status wieder zurück.  Im folgenden sind einige Maßnahmen aufgeführt, die Sie ergreifen müssen, um Ihre Website wieder in den Normalstatus zu bekommen.

  • Zunächst ändern Sie den Inhalt Ihrer Website mit optimaler Keyword-Dichte.
  • Nehmen Sie Hilfe von Experten in Anspruch, die Ihnen suchmaschinenoptimierten Content zum Inhalt Ihrer Website schreiben.
  • Erweitern Sie ihre Webseite. Das bedeutet, weitere Seiten hinzufügen, Inhalt ändern, Navigation ändern und so weiter.
  • Manchmal kann es auch helfen den Hoster zu wechseln.
  • Stellen Sie eine Reconsideration Request im Google Webmaster Tool.
  • Keine Links aus Linkfarmen und kein Linkkauf.
  • Beginnen Sie ihre Webseite mit nützlichen Informationen zu füllen und entscheiden sich für eine ethischen SEO Taktik.

Durch die folgenden Möglichkeiten, ist es sicher, dass Ihre Website wieder in die alte Position zurückkommt wo sie wenige Monate zuvor war. Viel Glück!